Die Breslaufahrt 2009

Ein Gruppenfoto bevor es an die Arbeit ging.
Während der Arbeit...
Einigen Wurzeln konnte man nur mit gemeinsamer Kraft beikommen.
Das Ergebnis spricht für sich.
Tomeck gab einen fantastischen Dolmetscher ab.
Stolz kommt auf, wenn man einen Grabstein wiederentdeckt, ihn umdreht und somit den 'Toten ihren Namen wiedergibt'.
Stolz kommt auch auf, wenn endlich die tief verwurzelten Stämme ausgegraben worden sind.
Kuba hat uns köstlich mit dem Grill auf der Schulwiese bewirtet.
Das neue Schulgebäude der ASSA-Privatschule.
Archäologische Arbeit.
Die Aussicht vom Zopten entschädigt für den Aufstieg.
Unser Frühstücksraum - jeden Morgen neu dokoriert.
Sebastian stellt das Grab von Friderike Kempner vor.
Etwas Kultur: Das frisch eröffnete Schloss mit der Ausstellung der 1000-jährigen Geschichte Breslaus.
Kampf dem überall wuchernden Ahorn.
Und wieder fühlen wir uns wie Archäologen.
Herrn Zagara sei Dank, dass wir jedes Jahr freundlichst empfangen werden.

In diesem Jahr hatten wir traumhaftes Wetter, sodass die Arbeit auf dem Friedhof sehr kurzweilig war. Die Stadt erstrahlte in vollem Glanz, sogar nachts war noch etwas von diesem Strahlen zu spüren. Viele wären gerne 10 Tage geblieben... trotz Wanderung auf den Zopten. Die Bilder sprechen für sich.